Schüler*innenaustausch mit La Réunion

Internationalisierung am Heinrich-Hertz-Berufskolleg

26.02.26 – présenté par Enrique Hesse 
Freitag war ein entspannter Tag. Wir sind um 10 Uhr angekommen und nach einigen Minuten hat die Veranstaltung angefangen. Alle Austauschschüler haben sich gegenseitig vorgestellt: die Deutschen haben ihre französischen Tandem-Partner vorgestellt und umgekehrt.

Danach hat Frau Heet über das Rosen-Projekt gesprochen: Schüler aus La Réunion werden nach Deutschland kommen und hier eine Berufsausbildung absolvieren.
Später haben sich die Schüler für das kommende Austausch in La Réunion vorgestellt.

Am Ende haben wir unsere Zertifikate erhalten, und die Franzosen haben zusätzlich Geschenke von den Betrieben bekommen.


26.02.26
– présenté par Noah Schmalfuß

Der vorletzte Tag unseres Austausches war voller gemischter Gefühle. Einerseits freuten wir uns auf die bevorstehende Abschlussfeier, andererseits wurde uns bewusst, dass der Abschied immer näher rückt.

Der Tag begann ganz normal im Betrieb auf unserer Abteilung. Wie an den Tagen zuvor arbeiteten wir mit, beobachteten aufmerksam und versuchten, so viel wie möglich mitzunehmen.

Nach der Frühstückspause richtete sich unser Fokus dann ganz auf die Abschlussfeier. Gemeinsam bereiteten wir unsere Beiträge vor und übten intensiv unsere deutschen und französischen Texte. Dabei wurde viel gelacht, verbessert und gegenseitig motiviert.

25.02.26 – présenté par Simon Kames

Am 25. Februar fand in meinem Betrieb, der Firma Zülow Elektronik, der Praktikumsbesuch statt. Um 10 Uhr haben wir die Delegation, bestehend aus Annie, Herrn Frewer und den beiden französischen Lehrern Jonathan und Mike empfangen. Nach der Begrüßung habe ich sie auf unserem Firmensitz Gut Gnadental herumgeführt und ihre Fragen zur Firma beantwortet.
Insbesondere Annie interessierte sich für das Gut Gnadental, da sie selber Führungen in historischen Klostern in Frankreich anbietet und das Gut Gnadental ebenfalls früher ein Kloster war. Seit 1996 ist es unser Firmensitz. Dort befinden sich aber größtenteils Büro- und Seminarräume, da die Monteure i.d.R. von den Projektbüros aus arbeiten, wo sich die entsprechenden Lager befinden.
Unser Küchenteam hatte einige belegte Brötchen vorbereitet und bei lockerer Atmosphäre konnte man in einem der Seminarräume miteinander ins Gespräch kommen. Dort haben die Lehrer und Annie auch unseren Ausbilder kennengelernt, der ihnen einige Details zum Ablauf der Ausbildung erklären konnte.
Dann endete auch schon der Besuch und Ilan und ich machten uns wieder an die Arbeit.

24.02.26 – présenté par Andreas Voulkidis 

Um 7 Uhr haben wir uns in der Niederlassung getroffen und sind mit dem Firmenwagen nach Aachen zur Baustelle „Bluegate“ gefahren.

Dort haben wir in der Tiefgarage gearbeitet und mehrere hundert Meter Kabel verlegt. Das war teilweise sehr anstrengend. In der Mittagspause sind wir zusammen etwas Essen gegangen.

Gegen 14:30 Uhr sind wir wieder losgefahren, so dass wir um 15:30 Uhr zurück in der Niederlassung waren. Ein ganz normaler Arbeitstag, aber mit viel Praxis.

Am 25. Februar war der Ablauf ähnlich wie am Vortag. Treffen um 7 Uhr, danach wieder Fahrt nach Aachen zur Baustelle „Bluegate“.

Wir haben weiter in der Tiefgarage Kabel verlegt, wieder einige hundert Meter. Nach der Mittagspause ging es weiter, bevor wir am Nachmittag zurück zur Niederlassung gefahren sind.

Insgesamt zwei produktive Tage auf der Baustelle.

23.02.26 – présenté par Tobias Weiß

Am 23.02. fand der Praktikumsbesuch von Noah statt. An diesem Tag wurde er von seinen Lehrern besucht, um einen Einblick in seinen Praktikumsalltag zu geben.

Zu Beginn haben wir eine gemeinsame Rundführung durch den Betrieb gemacht. Dabei wurden der 3D-Drucker, das Lager und die Werkstatt gezeigt. So konnten die Lehrer sehen, in welchem Umfeld Noah arbeitet und welche Bereiche er kennenlernt.

Anschließend haben wir präsentiert, was Noah während seines Praktikums bereits alles gelötet und repariert hat. Dabei wurde deutlich, welche praktischen Fähigkeiten er sich schon aneignen konnte.

Zum Abschluss wurde das Projekt „de la Rose“ vorgestellt, sodass wir auch einen Einblick für die Zukunft des Projektes erhalten haben.

22.02.26 – présenté par Simon Kames

Am 21. Februar stand ein Ausflug nach Köln an. Der Treffpunkt war direkt vor dem Dom, wo uns Herr Fink schon erwartete. Einen Guide für die Stadt und den Dom brauchten wir nicht, da Herr Fink sich bestens in seiner Heimat Köln auskennt.

Auf La Réunion gibt es kein mit dem Dom vergleichbares Bauwerk. Das Staunen konnte man den Franzosen deutlich ansehen. Nach einer knappen Stunde im Dom hatten wir Zeit für einen kleinen Spaziergang durch die Innenstadt, bis wir dann um 13 Uhr im „Brauhaus em Kölsche Boor“ ankamen.

Dort hatten wir eine Kegelbahn reserviert, an dem vor allem die Franzosen schnell Gefallen fanden. Es waren zwei sehr lustige und gesellige Stunden, die wir im Brauhaus verbrachten. Das Kegeln zählt für mich auf jeden Fall zu den Highlights unseres Schüleraustauschs in Deutschland. Anschließend waren wir noch Döner essen und ließen den Tag mit einem Stadtbummel ausklingen.


20.02.26
– présenté par Julius Ditgen

Heute haben sich mein Tandempartner und ich mit den Vertretern der deutschen und französischen Schule sowie mit der Geschäftsführung der Firma Georg Eickholt Elektro GmbH zusammengefunden.

Wir haben von unseren bisherigen Erfahrungen im Praktikum berichtet. Dabei ging es sowohl um die Dinge, die leicht als auch die, die schwerer gefallen sind.

Außerdem wurde viel über das „Rosenprojekt“ gesprochen. Dabei handelt es sich um ein Projekt, bei dem viele Austauschschüler der letzten Jahre aufgrund ihrer guten Erfahrungen nun eine Ausbildung hier in Deutschland machen wollen.

19.02.26 – présenté par Shirvan Barakat

Der Arbeitstag begann um 6:45 Uhr. Zu Beginn wurden alle benötigten Materialien vorbereitet und anschließend in das Auto geladen. Nachdem alles kontrolliert war, fuhren wir gemeinsam zur Baustelle.

Auf der Baustelle angekommen, begann der Tandempartnermit seinen geplanten Aufgaben.
Dort führte Yanis seine geplanten Arbeiten aus und arbeitete bis zum Nachmittag an seinen Aufgaben.

Um 14:00 Uhr besuchten die Lehrer seines Tandempartners die Baustelle. Sie wollten sich über die praktischen Tätigkeiten und den aktuellen Arbeitsstand informieren.

Während des Besuchs erklärte der Tandempartner seine Aufgabenbereiche sowie die einzelnen Arbeitsschritte. Außerdem berichtete er über seine bisherigen Erfahrungen auf der Baustelle. Die Lehrer stellten ihm verschiedene Fragen zu seinen Tätigkeiten, den verwendeten Materialien und den Arbeitsabläufen.

19.02.26 – présenté par Alexander Latton
Heute besichtigen zwei französische und eine deutsche Lehrer*in den Flughafen Düsseldorf.
Um 10 Uhr haben wir uns in dem Verwaltungsgebäude getroffen und auf den Weg zur Sicherheitskontrolle.
Im Sicherheitsbereich angekommen, besichtigten wir zunächst meine Ausbildungswerkstatt. Wir zeigten, wo wir arbeiten und dass wir hier die Einführung in die Elektrotechnik und Metallbearbeitung bekommen, und wo wir kleine Flugzeuge aus Platinen zusammenlöten.

Weiter ging es zu der Förderband-Abteilung, wo ich und mein Tandempartner eingesetzt sind. Wir erfuhren wie man diese große Anlage überwacht und wer für die Aufgabenverteilung zuständig ist. Einer der Kollegen hat uns dann mit auf einen kleine Besichtigung durch die verschieden Abschnitte der Anlage geführt.

Wir sahen die Röntengeräte, die die Koffer durchleuchten, die „Wurzel„, wo die Koffer dem jeweiligen Flugsteig zugeordnet werden und die Frühgepäckspeicher, wo die aufgegebenen Koffer warten, um auf das Flugzeug verladen zu werden.

Nach den Förderbändern ging es für uns zu unserer Werksfeuerwehr. Dort erzählte man uns wie die Feuerwehrfahrzeuge eingeteilt sind und welche Rolle die einzelnen Fahrzeuge erfüllen. Wir durften uns auch in die „Panther“ sitzen, welche für die Bekämpfung von Flugzeugbränden dienen

Als letztes fuhren wir an den Hangern vorbei, wo die Flugzeuge zur Wartung geparkt werden und zur einen kleinen Aussicht, wo man neben den startenden und landenden Flugzeugen steht.

17.02.26 – présenté par Dennis Ryshow

Heute bekamen wir Besuch von Lehrkräften der französischen und der deutschen Schule sowie von einer Sprachbegleiterin. Gemeinsam haben sie sich mit unserem Chef ausgetauscht und sich ein Bild von unserem Praktikum gemacht.

Auch meine Eindrücke und die Meinung meines Tandempartners wurden erfragt. Wir haben berichtet, wie die Zusammenarbeit funktioniert und welche Erfahrungen wir bisher sammeln konnten.

Außerdem ging es um die Kamera, die wir gemeinsam installiert haben. Dabei konnten wir zeigen, was wir praktisch umgesetzt haben und wie wir als Tandem zusammengearbeitet haben.

Ein interessanter Tag mit Austausch und Einblicken in unsere praktische Arbeit.

17.02.26 – présenté par Andreas Voulkidis 

An diesem Abend waren wir mit einigen Tandempartner zu einem Stadionbesuch bei Borussia Dortmund am 17.02.

Gegen 16 Uhr sind wir losgefahren und kamen um 18 Uhr an. Vom Parkplatz aus ging es noch ein Stück durch einen Wald bis zum Stadion. Wir standen auf der Südtribüne und haben das Spiel von dort verfolgt. Die Stimmung war richtig intensiv und es war durchgehend laut. Am Ende haben wir 2:0 gewonnen, was den Abend natürlich noch besser gemacht hat.

10.02.26 – présenté par Tobias Weiss

Am 10.02. haben wir eine Rundführung durch das Bergbaumuseum in Bochum gemacht. Während der Führung haben wir einen Überblick über die Geschichte des Bergbaus erhalten. Es wurde erklärt, wie früher Rohstoffe wie Kohle oder Erze abgebaut wurden und welche Werkzeuge und Maschinen dabei zum Einsatz kamen.

Außerdem haben wir erfahren, wie hart und gefährlich die Arbeit unter Tage war und unter welchen Bedingungen die Bergleute gearbeitet haben. Ein weiterer Schwerpunkt war die technische Entwicklung im Laufe der Zeit – von einfacher Handarbeit bis hin zu modernen Maschinen.


Zusätzlich wurde auf die Bedeutung des Bergbaus für die Region und die wirtschaftliche Entwicklung eingegangen. Insgesamt war die Führung informativ und hat einen guten Einblick in die Arbeitswelt und Geschichte des Bergbaus gegeben.

Im Anschluss waren wir in der Brauerei Kürzer in Düsseldorf. Dort wurde uns gezeigt, wie Bier hergestellt wird – von den Zutaten wie Wasser, Malz, Hopfen und Hefe bis hin zum Brauprozess. Wir haben außerdem erklärt bekommen, wie man theoretisch selbst Bier herstellen kann. Zum Abschluss hatten wir die Möglichkeit, ein Bier zu probieren.

09.02.26 – présenté par Alexander Latton

Ich habe meinen Tandempartner um halb 6 Uhr abgeholt und wir sind gemeinsam zu dem Flughafen gefahren.
Wir gingen durch die Sicherheitsschleuse am Tor 1 des Flughafens und gingen uns umziehen. Danach stellte ich den Meistern meinen Tandempartner vor und machten uns auf zu der mir eingeteilten Abteilung RWA. Die Abteilung ist für die Wartung und Erweiterung der Förderbandtechnik am Flughafen zuständig.
Dort stellte ich den Kollegen meinen Tandempartner vor und wir bekamen einen Rundgang durch die ganze Förderbandanlage des Flughafens. Nach der Mittagspause gingen wir zurück in die Lehrwerkstatt und ich habe mit meinem Tandempartner ein kleines Flugzeug aus drei Platinen zusammen gelötet was er dann auch nach Hause nehmen konnte.

Der Tag war aber auch schon zu Ende und wir gingen uns umziehen und fuhren dann zu seiner Jugendherberge zurück.

06.02.26 –présenté par Noah Schmalfuß

Der Tag startete für uns ganz entspannt im Wildpark. Die frische Morgenluft und die Tierbegegnungen machten den Beginn perfekt. Gegen 11 Uhr machten wir uns auf den Weg in die Altstadt. Dort wurde es dann bunt und laut. Karneval! Musik, fröhliche Menschen und kreative Kostüme sorgten für beste Stimmung. Überall wurde gelacht, getanzt und gefeiert.

Am späten Nachmittag trafen wir uns dann am Rheinturm, wo es hoch hinaus ging. Der Ausblick über die Dächer der Stadt war einfach beeindruckend und unvergesslich. Oben im Rheinturm bekamen wir ein Getränk und saßen noch eine Weile zusammen.

Den perfekten Abschluss fand der Tag bei Hans im Glück. Gemeinsam lachen, erzählen und genießen. Besser hätte der Tag nicht enden können.

06.02.26 –présenté par Dennis Ryshow

An unserem Praktikumstag waren wir bei einem Kunden in einer Kfz-Werkstatt im Einsatz. Dort haben wir in mehreren Gruben die Beleuchtung ausgetauscht und Schritt für Schritt gemeinsam gearbeitet.

Die Zusammenarbeit mit meinem Tandempartner hat einwandfrei funktioniert. Auch wenn wir uns sprachlich nicht immer perfekt verständigen konnten, haben wir Wege gefunden, uns gegenseitig zu verstehen und zu helfen. So konnten wir die Arbeit zuverlässig im Team erledigen.

Am Ende lief alles wie geplant und wir konnten das fertige Ergebnis sehen.

Ein gelungener Praktikumstag mit guter Zusammenarbeit und sichtbarem Resultat.

06.02.26 –présenté parPhilipp Dörner

Nach der Opernbesichtigung fuhren wir mit der Straßenbahn zum Restaurant l’Osteria. Hier gab es leckeres italienisches Essen und der weg danach zur Eishockeyarena war auch nicht weit. Die Arena war schon recht voll als wir ankamen und das Spiel ging nach einigen Minuten los.

Es spielte die Eishockeymannschaft der Stadt Düsseldorf gegen Regensburg.

Nach der ersten von drei Spielphasen war Gleichstand, 2-2, doch Düsseldorf holte auf und gewann am Ende mit 5-2. Über die Lautspecherdurchsagen wurde unsere Schule als Gast erwähnt und ein Kinderkarnevals-Paar war auch für kurze Zeit auf dem Eis.

06.02.26 – présenté par Shirvan Barakat

Heute, am Freitag, hat unser Tandem-Sprachkurs zum letzten Mal von 8:00 bis 11:00 Uhr stattgefunden. Während des Kurses haben wir noch einmal gemeinsam gearbeitet und uns ausgetauscht. Außerdem haben wir über die Aktivitäten und das Kulturprogramm gesprochen, die für heute geplant sind. Dabei haben wir Informationen zu den einzelnen Programmpunkten erhalten. Der Vormittag war sehr informativ und hat uns gut auf den weiteren Tagesablauf vorbereitet.

Um 11:30 Uhr haben wir unseren Tandempartnern den Weg zu ihrem Praktikumsbetrieb gezeigt. Gemeinsam sind wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gefahren und haben den Weg Schritt für Schritt erklärt. Dabei haben wir gezeigt, wo man einsteigt, umsteigen muss und aussteigt. So konnten unsere Tandempartner den Weg gut kennenlernen. Ziel war es, dass sie sich sicher fühlen und den Weg später selbstständig bewältigen können.

05.02.26 – présenté par Dennis Ryshow

Der Tag begann mit unserem Sprachunterricht. Wir haben verschiedene Aufgaben bearbeitet und mit unseren Tandempartnern Dialoge vorbereitet. Dabei haben wir miteinander kommuniziert, uns ausgetauscht und die Dialoge anschließend vor der Klasse vorgetragen. Der Unterricht war klar strukturiert und gut verständlich.

Am Abend sind wir gemeinsam Cageball spielen gegangen. Es war anstrengend, aber alle hatten sehr viel Spaß. Das gemeinsame Spielen war eine gute Abwechslung zum Unterricht und hat das Teambuilding deutlich gestärkt.

04.02.26 – présenté par Tobias Weiß

Wir hatten mit den französischen Austauschschülern Unterricht und haben zusammen Deutsch und Französisch gelernt.

Nach einer kurzen Mittagspause machten wir eine zweistündige Stadt-Rallye in der Altstadt. Dabei sind wir auch an der bunten Mosaikwand vorbeigekommen, die mit ihren vielen Farben ein echtes Highlight der Stadt ist. Die älteren Türme und die ganzen Läden, die der Altstadt ihren besonderen Charme verleihen.

Zum Abschluss gingen wir ins Restaurant „Schwan“ und aßen dort zusammen Kuchen.

03.02.26 – présenté par Enrique Hesse

Am Dienstag sind wir zur Rheinbahn in Lierenfeld gefahren und in eine Oldie-Straßenbahn eingestiegen und durch die Stadt gefahren.

Wir waren ungefähr eineinhalb Stunden unterwegs und haben viel von der Stadt gesehen. Nach dem die Tour fertig war, gab es die Mittagspause und später hatten wir unsere deutsch-französischen Sprachkurs in der Berufsschule. Später am Abend sind wir zum Eisstadion am Zoopark gefahren und sind Schlittschuh gefahren.

Für die meisten der deutschen Schüler war das das erste Mal Schlittschuhlaufen in 10 Jahren. Wir hatten alle unsere Schwierigkeiten. Es hat auf jeden Fall Spaß gemacht. Danach sind die französischen Schüler essen gegangen.

02.02.26 – présenté par Simon Kames

Nachdem die Franzosen schon am Sonntag gegen Mittag in Deutschland angekommen waren, ging am Montag Morgen um 8 Uhr unser Programm offiziell los. Wir begrüßten alle Schüler und Lehrer, sowie der Schulleiter Herrn Suermann und die stellvertretende Schulleiterin Frau Bingöl.

Nacheinander stellten sich alle Schüler und Lehrer noch einmal vor. Dann besprachen wir das Programm, das uns und unsere Tandempartner diesen Monat erwarten sollte.


Als teambildendes Spiel war es unser Aufgabe, einige Holzklötze aufeinander zu stapeln. Das klang erstmal einfach, aber schnell merkten wir, wie schwierig es in Wirklichkeit war. Denn als Werkzeug konnten wir nicht direkt unsere Hände benutzen, sondern hatten eine kleine Halterung für die Klötze, die mit unzähligen Schnüren ausgestattet war. Wir mussten also zusammenarbeiten und uns verständigen, wie wir vorgehen wollten. Das war wegen der Sprachbarriere gar nicht so leicht, aber letztendlich konnte man merken, wie wir zum Ende des Spiels hin immer besser als Team funktionierten.


Nach dem Spiel fingen wir – wie schon auf La Réunion – mit dem Tandem-Sprachkurs an, in dem wir die Grundlagen nochmal wiederholten. Besonders gefreut hat es uns an diesem Tag, Freddy, unseren Sprachbegleiter von La Réunion wiederzusehen, sowie unsere neue Sprachbegleiterin Annie kennenzulernen.

01.02.26 – présenté par Natascha Heet

Sonntag, der 01.02.2026 – morgens zu nachtschlafender Zeit ist die Gruppe in Paris am Flughafen CDG angekommen.  

Und um 10.30Uhr Ankunft in Düsseldorf – bienvenue 👋🏻 – fast alle Koffer waren angekommen, bis auf zwei 🧳🧳.

Dann mussten wir recherchieren und Anzeigen aufgeben, da vier Wochen ohne Kofferinhalt eine lange Zeit sein können.

Am Hauptbahnhof gab es einen ersten Snack nach der langen Reise und Zahnbürste etc. für die „Koffer-Verlustigen“ wurde besorgt.

In der Jugendherberge fand das Onboarding statt und die ersten wichtigen Informationen wurden kommuniziert.

Und nachdem alle versorgt und gut untergebracht waren – ein Koffer 🧳 konnte wieder auf wiedergefunden werden – macht ich mich auf den Heimweg.

Text und Bild: Frau Heet

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