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Niemals geht man so ganz…

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Abschied von der Heerstraße & von Ute Ripphahn

Niemals geht man so ganz, irgendwas von mir bleibt hier und es hat seinen Platz immer bei dir.“
Selten trifft dieses Zitat aus einem bekannten Song von Trude Herr, Wolfgang Niedecken und Tommy Engel derart den sprichwörtlichen Nagel auf den Kopf, wie in diesem Fall.

Mit Ende des Schuljahres 2019/20 endet auch eine Ära.
Die „Insel der Glückseligkeit“ wird geschlossen. Die Dependance Heerstraße wird verlassen.

Wir haben unsere sieben Sachen gepackt und brechen Richtung Haupthaus in der Redinghovenstraße auf. Die Auszubildenden werden hochmoderne Laborräume und eine hervorragende IT–Ausstattung vorfinden. Die Stadt Düsseldorf hat im Zuge des Umzuges fünf ET-Laborräume und vier IT-Räume geschaffen.

Neben der Freude auf das Neue gibt es auch Wehmut. Wir blicken auf 36 erfolgreiche Jahre Dependance Heerstraße zurück, in der tausende elektrotechnische Auszubildende ihren Weg zum Gesellen gehen konnten.
Und dennoch, um es erneut mit den Worten der Künstler zu sagen: „Ich will weiter gehn, keine Tränen sehn, so ein Abschied ist lang noch kein Tod.“

Gleichwohl fließt sehr wohl die ein oder andere Träne, denn ein großer Verlust ist nicht allein der Umzug, sondern viel mehr der Weggang unserer geschätzten ETH Sekretärin Ute Ripphahn. Sie geht in den verdienten Ruhestand.

Wir danken die ALLE, liebe Ute, her(t)zlich für dein Engagement, dein offenes Ohr und dein großes Her(t)z. Genieße deinen Ruhestand, du hast es dir verdient!

So muss man enden mit den künstlerischen Worten des Trios: „Nie verläßt man sich ganz, irgendwas von dir geht mit und es hat seinen Platz immer bei mir.“


Text: Andreas Lange & Atila Saltik
Fotos: Andreas Lange

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