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LEGO Sumo mit der AIA12

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Projekt: LEGO-Sumo unter der Leitung von Herrn Mostardt

Die Klasse der Informationstechnischen AssistentInnen AIA12 programmierte und konstruierte in einem projektorientierten Unterricht am Heinrich-Hertz-Berufskolleg LEGO-Sumoringer-Roboter, welche sich selbstständig in mehreren Zweikämpfen in einem Ring gegenüberstanden.

Über einen ausgegebenen LEGO-Sumo Baukasten können die Schüler zunächst ihren Kampfroboter konstruieren und gemäß offizieller Kampfrichtlinien der allgemeinen LEGO-Sumo Bestimmungen gestalten. Programmiert wird der Roboter mittels symbolischer Programmierung mit dem zum LEGO-Sumo System gehörenden Entwicklungswerkzeug. Es werden diverse Programme angelegt, welche den Schüler unterschiedliche Kampfstrategien ermöglichen. Das entsprechende Programm wird unmittelbar vor Kampfbeginn ausgewählt und von dem Roboter letztendlich ausgeführt.

Vor Kampfbeginn werden Gewicht und Größe der Sumoroboter gemessen, damit jeder Kämpfer die gleichen Voraussetzungen mitbringt. Wie die Schüler sich jedoch innerhalb dieser Vorgaben gestalterisch bewegen, bleibt ihnen überlassen. Es sind viele kreative Ideen umgesetzt worden.

Gekämpft wird auf der runden Ringplatte, welche mit einem schwarzen Außenring der Ende der Wettkampffläche markiert. Durch in den Robotern verbaute Farbsensoren erkennen diese die Abgrenzung und überschreiten damit nicht die Grenzen des Rings. Der Verlierer einer Kampfrunde ist derjenige, welcher diese Außenlinie passiert oder zu Boden gebracht wird. Ähnlich, wie bei einem klassischen Sumoringkampf.

Nach mehreren Kämpfen zu jeweils 3 Kampfrunden steht das Ergebnis fest. Das Tableau zeigt ein knappes Ergebnis, was von guten Kämpfen und ausgeglichenen LEGO-Sumo Programmierungen zeugt. Ein Praxisorieniterter Unterricht mit Wettkampfniveau. Auf eine Revanche im nächsten Jahr. LEGO-Sumo unter der Leitung von Herrn Michael Mostardt.


Fotos / Video & Text: Herr Lange